Der für die Entwicklung von Overwatch mitverantwortliche Principal Designer Geoff Goodman hat sich in der vergangenen Nacht mal wieder in den für diesen Titel bestimmten Foren zu Wort gemeldet und dort dann in einem interessanten Bluepost mehrere Änderungen an dem Haken von Roadhog vorgestellt, die das Entwicklerteam bereits sehr bald (möglicherweise noch diese Woche) auf den PTR dieses Hero Shooters aufspielen möchte.
Den Erklärungen dieses Mitarbeiters von Blizzard Entertainment zufolge sollen diese kommenden Änderungen die Funktionsweise und den Schaden des Hakens dann allerdings nicht wirklich schwächen, sondern nur dafür sorgen, dass diese Fähigkeit sich wesentlich fairer verhält und getroffene Spieler auch wirklich nachvollziehen können, warum sie in einer bestimmten Situation zu Roadhog befördert wurden. Aus diesem Grund sollte es nach der Veröffentlichung dieser Anpassungen dann auch nicht mehr passieren, dass Spieler von dem Haken in einer Kurve um Wände oder dekorative Objekte gezogen werden.
Die genauen Änderungen an dem Haken könnt ihr euch in folgender übersetzter Liste durchlesen.
Die geplanten Änderungen an Roadhog:
- 1. Der Haken wird getroffene Ziele nun immer direkt vor Roadhog absetzen und sie nicht einfach nur in einer graden Linie zu ihm ziehen. Zusätzlich dazu gibt es dann ein Limit dafür, wie sehr der Haken getroffene Ziele nach rechts oder links bewegen kann. Aus diesem Grund sollte es Spieler mit Roadhog in der Zukunft nicht mehr möglich sein, am Haken angebrachte Feinde durch eine Drehung über eine Klippe zu stoßen.
- 2. Um zu kontrollieren, ob ein geworfener Haken sein Ziel auch wirklich trifft, wird aktuell ein sogenannter “Line-of-Sight Check” durchgeführt. Während diese Prüfung im Moment noch immer die vom Haken ausgehende Sichtlinie mit der Position von möglichen Zielen vergleicht, so soll dieser Test in der Zukunft dann die Sichtlinie von Roadhogs Körper mit der Position von Zielen in der Nähe des Hakens vergleichen. Durch diese Änderung kann Roadhog dann nur noch Ziele mit seinem Haken treffen, die sich auch wirklich in seinem Sichtfeld befinden.
- 3. Ein Treffer durch den Haken wird in er Zukunft einen zweiten “Line-of-Sight Check” auslösen, der kontrollieren soll, ob die Sichtlinie zwischen Roadhog und dem getroffenen Ziel auch weiterhin ununterbrochen in einer graden Linie verläuft. Sollte diese erneute Kontrolle negativ ausfallen, dann bricht der Hakenwurf ab und das Ziel wird nicht zu Roadhog befördert. Solch eine Situation kann beispielsweise eintreten, wenn das Ziel kurz vor dem Treffer hinter eine Wand gesprungen ist oder eine seiner eigenen Fähigkeiten für die Flucht verwendete.
Coming soon! In fact we plan to have it up on the PTR asap (might be this week).
For a bit of tldr; for what the changes are:
Firstly, the hook victim will now move in to the position directly in front of Roadhog, rather than just a straight line towards him. There is a cap on how far ‘to the side’ you can be pulled, so you can’t just hook someone, spin 180, and dump someone off a cliff. This part (along with some other bug fixes) should generally make the hook feel more consistent as to where the victims get pulled.
Secondly, the line-of-sight check to see if a hook should connect or not is now checked from Roadhog’s position, instead of the hook’s position. This basically means the hook can’t connect to targets that Roadhog himself can’t see.
Lastly, there is a new persistent line-of-sight check back to Roadhog once the hook has landed. If this check fails, the hook breaks off and returns to Roadhog. This means if you get hooked and move out of LOS quickly (either you dashed, were falling, were pushed, etc), the hook will now break early and not pull the target.
Overall these changes will likely make Roadhog a bit weaker, but we’ll evaluate his performance once we get people playing him and make adjustments as necessary.